Mindestsicherung 2017
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Begrenzung der Wohnkosten mittels Höchstsätzen!
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Heizkostenzuschuss 2017/2018

Antragsfrist:

Montag, 23.Oktober 2017, bis Freitag, 16. Februar 2018

 




















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Änderungen 2017 Wohnbeihilfe

vor allem für Alleinerziehende bzw. Empfängeringen von Unterhaltsleistungen bedeutsam:

 

 

 

Was ist neu?


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Höchstsätze BMS Wohnbedarf:

Neu ab 1.7.2017 sind die maximal anerkennbaren Richtsätze für Wohnungen als Höchstgrenze eingeführt worden.

Das bedeutet, dass eine Deckelung des Lebensunterhalts und der Wohnkosten eingetreten ist.

Es werden nicht mehr die tatsächlichen Wohnkosten, sondern nur mehr Kosten in Höhe von Wohnungsrichtsätzen anerkannt:

Haushaltsgröße, maximal anerkennbarer Wohnbedarf (gem. § 7 Abs 1 MSV)

1 Person (bis 50 m²) € 503,-

2 Personen (bis 70 m²) € 595,-

3 Personen (bis 80 m²) € 682,-

4 Personen (bis 90 m²) € 712,-

5 Personen (bis 100 m²) € 742,-

Ab 6 Personen € 772,-

Diese Wohnkosten gelten inklusive Betriebskosten, aber ohne Heizkosten! Die Heizkosten sind wie bisher mit € 0,72/m² durch den Lebensunterhalt zu decken, bzw durch den separat zu beantragenden und zuerkennbaren Heizkostenzuschuss

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Zuschusshöhe: 270 Euro

Der Heizkostenzuschuss 2017/18 des Landes Vorarlberg kann im Zeitraum vom 23. Oktober 2017 bis 16. Februar 2018 beim Wohnsitzgemeindeamt beantragt werden und beträgt pro Haushalt € 270,00.

Dafür darf jedoch ein höchst zulässiges Haushaltseinkommen nicht überschritten werden.

Sämtliche Einkommen bzw. zu leistende Unterhaltszahlungen sind durch möglichst aktuelle Unterlagen (z.B. Pensionsbezugsabschnitt, Gehaltszettel, Kontoauszug, Wohnbeihilfebestätigung etc.) nachzuweisen.

Mindestsicherungsempfänger können sich direkt an die Bezirkshauptmannschaft wenden. Wenn der Heizaufwand nachweislich höher ist, als der enthaltende Heizkostenanteil, wird einmalig ein Heizkostenzuschuss in der Höhe von € 150.- gewährt.

Bei Fragen oder für genauere Infos steht Ihnen die dowas-Beratungsstelle gerne zur Verfügung.

 

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Änderungen 2017 Wohnbeihilfe vor allem für Alleinerziehende bzw. Empfängeringen von Unterhaltsleistungen bedeutsam:

Wesentliche Änderungen in der Wohnbeihilfe 2017 gegenüber 2016 sind die Streichung des Freibetrages von € 150,00 für Unterhalts- und Alimentationszahlungen und die Einführung einer Begünstigungsklausel für alleinerziehende Personen.

Zudem wurde die Obergrenze des anrechenbaren Wohnungsaufwandes von € 6,80 auf € 6,90 inklusive € 1,20 Betriebskostenanteil bezogen auf die anrechenbare Nutzfläche erhöht.

Bei der Einkommenstabelle blieben die Anfangswerte unverändert, jedoch wurden die vertikalen Abstände je Prozent der Zumutbarkeit von € 21,00 auf € 22,00 erhöht. Unverändert gegenüber 2016 ist bei der Einkommenstabelle, dass in jedem Fall 1 % des Einkommens als zumutbarer Wohnungsaufwand berücksichtigt wird.

Die Angemessenheit der Miete (vorher der ortsübliche Rahmen) wird weiterhin geprüft. Ob die Miete als angemessen bestätigt wird, erfahren Sie beim zuständigen Wohnsitzgemeindeamt.  

Bei Fragen oder für genauere Infos steht Ihnen die dowas-Beratungsstelle gerne zur Verfügung.

 

 

 


 

 


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